AMC-Holzkirchen e.V.

...Verein im ADAC

Pressemitteilung Franzi Kadlec

29./30.Juni 2019

Fünfter Lauf zur FIM Trial GP in Comblain au Pont, Belgien

Pressemitteilung: Schwere Schlacht geschlagen

Franzi war bis kurz vor dem fünften WM-Lauf der Saison von Fieber, Hals- und Gliederschmerzen geplagt und musste somit eine Trainingspause einlegen. Er kämpfte sich durch den Lauf und war mit Platz neun unter diesen Umständen mehr als zufrieden.

  1. Juni, Comblain au Pont, Belgien: Für den fünften Lauf zur FIM Trial GP ging es wieder einmal nach Belgien und wie auch schon im letzten Jahr schlug der frühe Sommer ordentlich zu. Bis zu 40 Grad stauten sich im malerischen Örtchen Comblain au Pont, da waren auch das urbane Fahrerlager und die netten Cafés rundum ein schwacher Trost.

Die Sektionen waren weit um die Ortschaft verteilt und teilweise künstlich aufgebaut, teilweise in schwierigen, unberechenbaren Geröllhängen angelegt.

Schon im letzten Jahr beeindruckte Franzi hier zahlreiche Deutsche Fans mit seinem Können und zog die Aufmerksamkeit durch seine makellose Technik auf sich. So waren auch dieses Jahr einige bekannte Gesichter angereist und mischten sich unter die interessierten Besucher dieses Events.

Die Qualifikation am Samstag lief für Franzi zunächst gut und er legte im ersten Durchlauf eine zügige, fehlerfreie Fahrt hin. Dann jedoch patzte er am Ende der zweiten Runde und stürzte, was ihm somit nur Startplatz 3 verschaffte.

Umso mehr nahm er sich für den Wettkampf am Sonntag vor, wurde jedoch ein wenig von seinem Körper gebremst, der nach der Krankheit noch immer nicht komplett leistungsfähig war. So kämpfte Franzi an diesem Tag hauptsächlich gegen sich selbst und versuchte aus der Situation das Beste zu machen.

Dass am Ende Platz neun auf der Tafel stand, stimmt Franzi zufrieden, spornt ihn aber umso mehr an, nach seiner kompletten Genesung beim nächsten Lauf in Portugal Vollgas zu geben.

23.Juni 2019

Vierter Lauf zur FIM Trial GP in Zelhem, Niederlande

Pressemitteilung: Starke Performance in Holland

Vor viel heimischem Publikum und in brennender Hitze glänzte Franzi Kadlec zunächst in der Qualifikation mit der besten Zeit und lieferte dann souverän im Wettkampf ab.

  

  1. Juni, Zelhem, Niederlande: Viele bekannte Gesichter feuerten den ADAC Stiftung Sport Fahrer Franzi Kadlec an beim vierten WM Lauf der Saison 2019 in Zelhem. Das Gelände ist nicht weit entfernt von der Deutschen Grenze und so machten sich einige heimischen Fans auf den Weg zum Spektakel.

Für den Jungsportler aus Reichersbeuern waren auch die Sektionen kein Neuland, denn unter anderem 2012 bei der Jugend Europameisterschaft machte er Bekanntschaft mit den künstlichen Hindernissen dort. Seither ist noch einmal einiges passiert und die Veranstalter haben zwar noch immer ausschließlich künstliche, jedoch ordentlich hohe und spektakuläre Hindernisse eingebaut, die den Fahrern bei hochsommerlichen Temperaturen einiges abverlangen sollten.

Begonnen hat der Lauf wie immer mit der Qualifikation am Vortag. Zuschauermassen säumten die Zeit-Sektion und Franzi schien das nur noch mehr zu motivieren. Denn im ersten Durchlauf fuhr er auf Anhieb die zweitschnellste Zeit und konnte sich sogar noch steigern: In Runde zwei erreichte er die Bestzeit unter allen Konkurrenten, patzte dann aber ganz kurz vor den Ausgang und setzte einen Fuß, was ihm schließlich Platz 6 und eine dennoch gute Startposition einbrachte.

Im Lauf dann kam der TRRS Fahrer gut mit den staubtrockenen Hindernissen klar, machte aber hin und wieder Fehler, die ihn fünf Punkte kosteten. Bis zur Mitte der zweiten Runde war Franzi noch nicht zufrieden und wusste, da war noch etwas zu holen. So schaffte er es in den letzten fünf Sektionen unglaubliche fünfmal fehlerfrei zu bleiben und beendete die Runde nahezu perfekt.

Am Ende reichte es diesmal für den achten Platz und somit erneut zu einer starken Positionierung im internationalen Fahrerfeld. Kommendes Wochenende folgt schon der nächste Streich und die WM in Belgien steht in den Startlöchern.

15./16.Juni 2019

Dritter und vierter Lauf zur Deutschen Trial Meisterschaft in Frammersbach

Pressemitteilung: Spielerische Siege

Franzi Kadlec war frisch von der WM in Japan heimgereist und schon stand der nächste Termin im Kalender: Die Deutsche Trial Meisterschaft rief zu Lauf drei und vier – Franzi zu Sieg drei und vier.

Der Jetlag war gerade erst am Verschwinden, als der ADAC Stiftung Sport Fahrer Franzi Kadlec mit seinen Eltern zur DM nach Frammersbach fuhr. Der Wetterbericht konnte sich noch nicht so recht entscheiden, doch zunächst und am ersten Tag blieb der Regen fern.

Die Veranstalter hatten 15 Sektionen vorbereitet, die jeder Fahrer zweimal zu durchfahren hatte. Bekannt ist Frammersbach für seine zahlreichen Steinkombinationen, technische und abwechslungsreiche Sektionen – und so auch 2019. Rutschige Wurzelhänge, Stufen jeder Art, Hänge, Geöll, und Franzi? Der blieb einfach auf seinen Rasten stehen, fuhr und fuhr fehlerfrei und hielt es bis zum Ende. Ein grandioser Sieg ehrte ihn am Samstagabend.

In der Nacht zum Sonntag hatte es stark geregnet – aber rechtzeitig wieder aufgehört, um die Regenjacken am Auto zu lassen. Anfangs etwas rutschiger, dann jedoch ziemlich griffig begrüßten die Sektionen alle Fahrer an Tag zwei. Franzi erlaubte sich drei kleine Fehler, war ansonsten jedoch spielerisch mit null Punkten unterwegs und verschaffte sich somit einen vorsprung von 47 Punkten auf den Zweitplatzierten Hendrik Binder. Sieg für Franzi – erneut. Der TRRS Fahrer aus Reichersbeuern strahlte auf dem Podest und freut sich auf die nächsten Trial-Wochenenden: Ein WM-Lauf jagt den nächsten. Franzi ist und bleibt im Racemodus.

8./9.Juni 2019

Zweiter und dritter Lauf zur FIM Trial GP in Motegi, Japan

Pressemitteilung: Auf Erfolgskurs in Japan

Mit zweimal Platz sechs bewies Franzi Kadlec sein Können eindrucksvoll – und steuert zielsicher Richtung Weltspitze.

Motegi, Japan, 8./9. Juni 2019: Der Lauf in Japan ist wie jedes Jahr auch 2019 wieder ein Highlight in der Trial GP Serie. Direkt um die berühmte Rennstrecke Twin Ring Motegi luden die Veranstalter die weltbesten Trialfahrer zu Runde zwei am Samstag, und Runde drei am Sonntag. Darunter selbstverständlich auch der ADAC Stiftung Sport Fahrer Franzi Kadlec aus Reichersbeuern, der bereits beim Auftakt in Italien mit Platz acht hervorragend in die Saison einläutete.

Diesmal sollte es noch besser laufen: Der TRRS Pilot ließ sich vom andauernden Regen nichts anhaben und startete mit Platz acht in der Qualifikation in den Wettkampf.

Dann schien alles genau zu passen und Franzi legte in den schwierigen Sektionen eine beeindruckende Performance hin. Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrern kam er gut mit den rutschigen Passagen klar und machte immer wieder Punkte gut.

Am Ende von Tag eins belohnte ein sensationeller sechster Platz, die Freude war groß und die Motivation gewaltig, am nächsten Tag noch einmal anzugreifen.

Die Startreihenfolge wurde von der Platzierung des Samstags festgelegt und so warteten auch hier beste Bedingungen auf Franzi. Erneut konnte er seine Leistung auf den Punkt abrufen und hielt sein Level hoch, bis schließlich noch einmal Platz sechs auf der Punktetafel erschien.

Zufrieden und glücklich mit diesen Ergebnissen aus Japan ging die Reise zurück nach Deutschland, wo am kommenden Wochenende die Läufe drei und vier zur Deutschen Trial Meisterschaft auf den Titelverteidiger warten.

1./2.Juni 2019

Erster und zweiter Lauf zur Deutschen Trial Meisterschaft in Neunkirchen (NRW)

Pressemitteilung: Doppelsieg ohne Gleichen

Die Mission für 2019 ist klar, es geht um die wiederholte Titelverteidigung des ADAC Stiftung Sport Fahrers Franzi Kadlec. Bereits beim ersten und zweiten Lauf zur Deutschen Trial Meisterschaft 2019 dominierte er erneut: Doppelsieg und zudem fehlerfrei an Tag zwei.

Neunkirchen (NRW), 1./2. Juni 2019:

2018 blieb Franzi in der Deutschen Trial Meisterschaft ungeschlagen und holte sich souverän den Titel. Doch noch lässt Franzi Trial-Deutschland lang nicht in Ruhe und der Konkurrenz keine Chance, an einen Sieg zu denken.

Extreme Hitze setzte allen Fahrern beim DM-Auftakt ordentlich zu und der Sommer war mit bis zu 30 Grad mit voller Wucht angekommen. Zudem versprachen die dreimal zehn Sektionen pro Tag anspruchsvolle Stunden im Gelände um die Firma PWS Offroad und den MSC Freier Grund. Von losem Waldboden, rutschigen Wurzeln, weiten Sprüngen über riesige Baumstämme bis hin zu beeindruckenden Beton-Bauten war alles dabei und verlangte den Fahrern einiges ab.

Franzi Kadlec blieb davon weitgehend unbeeindruckt und stellt sich in gewohnt lässiger, konzentrierter Art den Hindernissen. Zwei einzelne Fehlerpunkte standen nach Runde eins am Samstag auf seinem Konto, gefolgt von einer tadellosen Runde zwei und einer ärgerlichen Fünf in Runde drei, was ihm am Ende des ersten Tages sieben Zähler brachte. Ein Blick auf die Punkteanzeige verriet schnell: 54 Punkte Abstand zum Zweitplatzierten – dieser Sieg war mehr als deutlich. Aber Franzi schien sich für den zweiten Tag noch ein höheres Ziel zu setzen und durchfuhr die anspruchsvollen 30 Sektionen in glühender Hitze am Sonntag komplett von Anfang bis Ende fehlerfrei. Null Strafpunkte für den TRS-Piloten, was für eine Leistung! Strahlend nahm er die Trophäe entgegen und ist sich sicher, das war erst der Anfang einer vielversprechenden Saison 2019. Weiter geht es in zwei Wochen mit den Läufen drei und vier der Deutschen Trial Meisterschaft beim MSF Frammersbach.

26. Mai 2019

Erster Lauf zur FIM Trial GP in Pietrmurata, Italien

Pressemitteilung: Erfolgreicher Auftakt

Die Weltmeisterschaft 2019 hat begonnen und Franzi startet mit einem neuen Team und einem super Ergebnis: Platz acht bei extremen Wetterbedingungen ist ein voller Erfolg.

Pietramurata/ Italien, 26. Mai 2019: Der ADAC Stiftung Sport Fahrer Franzi Kadlec startet die Outdoor-Saison nun auf TRRS und mit dem Team um PWS-Offroad im Rücken. Das sorgte bei dem Jungsportler gleich für ein sehr sicheres und starkes Gefühl, sowie eine Top Vorbereitung während des Winters.

Angekommen in Italien begann es zunächst heftig zu regnen, was das ohnehin anspruchsvolle Gelände noch einmal deutlich schwerer machte.  Gepaart mit dem hohen Niveau der Sektionen an sich, die sogar nach der Besichtigung noch einmal entschärft wurden, stieg die Anspannung auf den Sonntag.

Doch zunächst folgte die Qualifikation am Samstagabend: Dauerregen und glatte Baumstämme machten für die TrialGP Klasse eine Durchfahrt fast unmöglich. Umso besser, dass Franzi dennoch mit Platz fünf eine top Startposition herausfahren konnte.

Auch der eigentliche Wettkampftag begann zunächst mit Regen und der Gewissheit – das wird kein leichtes Spiel in den zweimal 15 Sektionen. Spektakuläre Hindernisse und einen losen, steinigen Untergrund galt es zu bezwingen. Doch Franzi fühlte sich genau dort wohl. Von Beginn an fand er Gefallen an den Sektionen, fühlte sich gut und konnte das auch in den Punkten beweisen. Am Ende schaffte er es auf einen sagenhaften achten Platz und ließ noch sieben Profisportler hinter sich.

Nach dem ersten Lauf zur WM will sich Franzi ganz besonders bei seinem neuen Team bedanken, das ihn auf höchstem Niveau unterstützte und ihm während der ganzen Veranstaltung einen super Background gab.

Weiter geht die Saison nun am kommenden Wochenende mit der Deutschen Meisterschaft, sowie darauf mit den nächsten Läufen zur WM in Japan.